Montag, 5. Juli 2010

2.3.4.5. Juli

37. 38.39. 40 Tag
Nun geht es in den Süden der Lofoten um dann mit der Fähre aufs Festland, nach Bodo zu fahren. Hugo hat endlich die Lehre von Raimund begriffen, dass es nicht wichtig ist wie viele Kilometer man täglich macht sondern wie man sie macht
In der Mitte der Inseln fanden wir einen wunderbaren Campingplatz und genossen die Stimmung am Fjord und den Bergen Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug rund um die Mittelinsel mit einem Besuch des Vikinger Museum. Dann ging es weiter in den Süden bis Moskenes wo wir im Zelt auf einem windigen Hügel mit Meeressicht übernachteten. Am Abend gingen wir kurz nach A zum Ende der Strasse, es ist schon ein eigenartiges Gefühl wenn eine Strasse plötzlich aufhört. Die Lofoten sind wegen der vielen Wohnwagen nicht mehr gemütlich für Velofahrer! Am nächsten Tag ging es mit der Fähre wieder aufs Festland nach Bodoe wo wir sofort nach Ankunft ein Stück in den Süden radelten. Hugo war von der Seekrankheitspille ein bisschen wirr im Kopf. Am Abend assen wir feinen frischen Fisch in einer kleinen Meeresschenke direkt am Fjord. Windig begann der erste Tag entlang der westlichen Küstenstrasse von Insel zu Insel. Diese Route war sehr anstrengend und forderte uns in jeder Hinsicht. Auf anraten eines Norwegischen Radlers nahmen wir am Schluss der Etappe eine alte Strasse die plötzlich in der Wildnis mit einem Feldweg endete. Abenteuer pur!!! Siehe Fotos!! Direkt am Meer bezogen wir eine Hütte wieder mit Meersicht. Weiter geht es nun der Küstenstrasse Richtung Süden.

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